Mrz112012

Wildpark Grafenberg

P3113561-150x112 in Wildpark GrafenbergDer Winter scheint sich seinem Ende zuzuneigen, und der Wildpark in Grafenberg erwacht auch langsam wieder zum Leben. Auf der Internet-Seite der Landeshauptstadt Düsseldorf findet man hilfreiche Informationen des Gartenamtes für die Planung eines Ausflugs in den Wildpark.

P3113550-300x225 in Wildpark Grafenberg

Wer es noch nicht weiß: Nudeln werden zwar von den Wildschweinen gerne gefressen, sollen allerdings trotzdem nicht verfüttert werden, weil Nudeln zu viele Kohlenhydrate enthalten und die Schweinchen zu fett davon werden.

P3113577-300x225 in Wildpark Grafenberg

 

 

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Jan252012

Winterimpressionen

Auch bei schlechtem Wetter bietet Düsseldorf einige nette Perspektiven. So lohnt sich immer wieder ein Ausflug an den Rhein.

Comp P1222915b-300x225 in WinterimpressionenDie Fotos zeigen den Blick flussaufwärts vom Rheinpark an der Cecilienallee, wo sich auch ein kleiner, aber sehr gut erhaltener Spielplatz befindet.

Comp P1222918a-300x225 in Winterimpressionen

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Nov032011

Mehr Bahnlärm?

Es mag Einbildung sein, aber der Bahnlärm scheint sich im Loch erhöht zu haben. Es fahren sicherlich immer mehr Züge "durch" unser Wohngebiet (selbst wenn man dies auf dem Foto gerade nicht sieht). Und die Blätter der Bäume und Sträucher dürften -wenn überhaupt- nur dann eine schallschluckende Wirkung haben, wenn sie noch an den Zweigen hängen.

PB020549a-1024x768 in Mehr Bahnlärm?Die Deutsche Bahn AG hat auf entsprechende Anfragen einer Bürgerinitiative, die sich für eine Reduzierung des Bahnlärms im Loch einsetzt, mit Standardschreiben geantwortet, deren Tenor sich dahingehend zusammenfassen lässt, dass bereits alles Notwendige aus Sicht der Bahn getan worden sei und keine weiteren Maßnahmen geplant seien. Die Firma Vallourec & Mannesmann, die die Bahngleise neben unserem Wohnviertel ebenfalls nutzt (und oft genug auch nachts darauf mit Rangiervorgängen aufmerksam macht), hat sich kooperativer als die Deutsche Bahn AG gezeigt und steht im Gespräch mit den Vertretern der Bürgerinitiative.

Die Kommunal- und Landespolitik zeigt ebenfalls ein offenes Ohr für unser Anliegen, meint aber, entweder nicht zuständig zu sein oder -je nach politischem Einfluss- nichts erreichen zu können.

Das Grundproblem aber bleibt: Es lärmt und effektive Maßnahmen gegen den Lärm (z.B. bauliche Maßnahmen an Gleisen und Gleisbett oder eine Lärmschutzwand) kosten Geld, das zur Zeit niemand aufbringen möchte.

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Okt022011

Nachtarbeit

IMG 2948-1 in Nachtarbeit Wer sich in der letzten Nacht wunderte, warum wundersames Treiben auf dem kleinen Spielplatz im Loch am "Kreisverkehr" (der in Wahrheit gar keiner ist) am Mühlenbroicher Weg herrschte, findet hier Erhellung: Zu nachtschlafener Zeit wurde von emsigen Müttern aus der Nachbarschaft das neue Spielgerüst auf dem Spielplatz mit Holzschutz-Lasur gestrichen.

Der geneigte Leser wird sich nun sicher fragen, warum dies nach Einbruch der Dunkelheit geschah, da landläufig bekannt ist, dass der Schutz der Dunkelheit zwar für allerlei Strolche die beste Zeit für schändliche Taten ist, aber zum Aufbringen von Farbe auf Holz eher hinderlich ist. Die Erklärung ist simpel: Um den Spielplatz-Betrieb nicht unnötig einzuschränken, wurde mit den Anstricharbeiten erst abends begonnen, was dazu führte, dass die schon bald eintretende Dunkelheit eine Nachtschicht zum Aufbringen der Schutzschicht erforderlich machte.

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Sep022011

Nachbarschaftsfest der Wilma-Siedlung am 17.09.2011

Wieder einmal eine Terminsnachricht:

IMG 3134-300x225 in Nachbarschaftsfest der Wilma-Siedlung am 17.09.2011Was?
Die sog. Wilma-Siedlung feiert ihr jährliches Nachbarschafts- und Siedlungsfest.

Für die Kinder gibt es einen Deckentrödel und für alle Nachbarn sehr leckere Dinge, z.B. nachmittags Kaffee und Kuchen und abends Leckeres vom Grill und altersgerechte Getränke.

Wann?
Am Samstag, 17.09.2011, ab 16:00 h.

Wo?
Im Garagenhof im Wendekreis neben dem kleinen Kinderspielplatz am Götzenkothen / Mühlenbroicher Weg / Bockskothen.

Jeder, der gut gelaunt dabei sein möchte, ist herzlich eingeladen.

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Aug082011

E x t e r n s t e i n e – im Sommer 2011

IMGA0155-300x221 in E x t e r n s t e i n e    -   im Sommer 2011  Wer im nördlichen  NRW, oder im südlichen Niedersachsen,  in den Fünfziger-  Sechzigerjahren zur Schule ging, dem blieb mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Besuch der Externsteine, und oft auch des nahe liegenden  Hermannsdenkmals, nicht erspart.

Ein Besuch der Externsteine heute, im Jahre 2011,  das ist eine kleine Zeitreise. Nicht weil uns dort Zeugen der Vergangenheit des Menschen erwarten, denn menschliches Treiben nimmt in der Geschichte der Felsen nur einen kleinen Moment in Anspruch. Nein, es scheint die Vergangenheit des deutschen Nahtourismus,  die einen dort unvermittelt anspringt. 
Zwar gibt es ein neues schönes archäologisches  Infozentrum, auch das  -  noch  vor zehn Jahren vergleichsweise muffig wirkende  -  kleine Ausflugslokal daneben, ist mit vergrößertem Aussenbereich neu und modernisiert eröffnet worden, nein irgendetwas wirkt  immer noch wie "früher". IMGA0132-150x110 in E x t e r n s t e i n e    -   im Sommer 2011
Vielleicht ist es das Wetter im August,  schon von Heine ist der Sommer ja als grün gestrichner Winter bezeichnet worde,  oder  die schöne Naturlandschaft  rund um die Externsteine herum?
Oder es sind die Menschen, die Touristen also,  die dort täglich auflaufen. Manche  wirken wie seit Jahrzehnten unterwegs. Vielleicht haben sie Sitten und Bräuche der fünfziger Jahre mitgebracht. Vielleicht liegt es auch am Dialekt der neuen Bundesländer der  uns nostalgisch stimmt.  Man weiss es nicht. 
Was man weiss  ist,  wie die lippische Rose  Eingang ins NRW-Landeswappen gefunden hat.  Das Lipperland ist neben dem Rheinland und Westfalen der dritte Bestandteil  des Landes  Nordrhein-Westfalen.
 
Gerade während ich die ersten Aufnahmen von den Externsteinen machte, erscholl von der obersten Aussichtsplattform die Stimme eines jungen Mannes "Mutti, Mutti hier oben sind wir, Mutti hier oben, guck mal nach oben, wir sind hier oben, Mutti hier oben". 
Ob Mutti geguckt hat weiss ich nicht. Viele der umstehenden Damen sahen nach Mutti aus, und nach oben schauten sie alle.
Zwanzig Minuten später sah ich den jungen Mann am Kiosk wieder, die Stimme war unverkennbar. Die Lautstärke war kaum geringer als vorhin, der Dialektfärbung nach kam der Schreisprecher aus einem Gebiet zwischen Duisburg und Essen. 
Der hoffnungsvolle Sprößling war sicherlich Mitte Fünfzig, trug Shorts, Socken und Sandalen. 
Wie ich.
Zumindest was die Shorts betraf.
 
IMGA01421-300x221 in E x t e r n s t e i n e    -   im Sommer 2011  
  
Sandstein, Sandstein 
alles muss versteckt sein 
 
Okay, vielleicht hiess der  Kinderreim auch geringfügig anders (Eckstein, vielleicht) , egal – jedenfalls sind diese imponierenden "Felsen" aus ziemlich weichem Material, aus Sandstein eben. Das ist zwar, wie anderen Orts auch, günstig um Höhlen anzulegen und bildhauerisch tätig zu werden, doch wer weiss, ob unsere Nachfahren, so in zwanzig- dreizigtausend Jahren diese Sehenswürdigkeiten noch genießen können. Bei Nachhaltigkeit gibt es also einen Punkteabzug.
IMGA0147-300x221 in E x t e r n s t e i n e    -   im Sommer 2011 Hoch gerühmt wird das Kreuzabnahmerelief. Ich dagegen finde, es passt überhaupt nicht an diesen archaischen Ort. Was haben christliche Kunststückchen an Orten zu schaffen, die vermutlich alte germanische Kultorte sind.
Außerdem, jeder kunstinteressierte Minderjährige sieht auf einen Blick an der Machart des Kunstwerkes, das kann nur im zwanzigsten Jahrhundert entstanden sein. Die Figuren sind viel zu reduzuiert, viel zu abstrakt. So sahen die Neubauten christlicher Kirchen nach dem Krieg aus. Aussen modern, innen langweilig.
 
Vielleicht sogar, hat das Fremdenverkehrsamt  erst vor ein paar Jahren das Relief anbringen lassen, denn offenbar  interessiert an neumodischem Schnickschnack, hat der Künstler ziemlich 3D-mäßig gearbeitet. 
Kunsthistoriker sprechen zwar hartnäckig  vom zwölften Jahrhundert. Aber,  was verstehen die schon von Multimedia, die fallen doch auf jede Fälschung rein.
 
Trotz der Touri-Attacken, trotz der vielen lauten Familien (ja, auch wir hatten die beiden Jüngsten dabei, aber eigene Kinder machen bekanntlich keinen Lärm sondern Zukunftsmusik) wollte sich bei mir keine mystische Ahnung einstellen. Ich wollte die Kraftfelder spüren, statt dessen bemerkte ich, wie bei meiner Digicamera der Akku zur Neige ging. Was ist das schönste Naturdenkmal ohne Akkuladestation?
IMGA0145-300x221 in E x t e r n s t e i n e    -   im Sommer 2011  IMGA0139-300x221 in E x t e r n s t e i n e    -   im Sommer 2011
Viel interessanter als Sonnen- Mond- oder Pfannkuchenwend(e)feier, Germanengötter und Irminsuhllegenden, fand ich ohnehin  die reine Gesteinsstrukur des alten Sandsteins. Das natürliche Relief des Sedimentgesteins als Abdruck der Zeit auf dem Stein. Dafür reichte auch die Fotofunktion meiner Kamera noch.  Und da fiel mir dann doch einiges  merkwürdige an der Haut der Externsteine auf.  Aber davon in dem kleinen Video.
Nur soviel sei vorab  verraten -  auch die alten Götter hinterliessen Spuren im zu Stein gewordenen Sand.
 
Der vorläufige Video-Link:  http://www.youtube.com/watch?v=iYR_vjdguqY
 
(ist aber noch nicht die Endfassung !  -  wenn die fertig ist, stelle ich den  Youtube-Direktlink  hier ein )
 
 

 

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Aug042011

Ferienzeit – Einbruchzeit

Polizeieinsatz im Loch

Manche werden den Polizeieinsatz in den frühen Morgenstunden der letzten Nacht (04.08.2011) bei uns im Wohngebiet mitbekommen haben und sich vermutlich nach dem Anlass gefragt haben. Was war passiert?

 in Ferienzeit - EinbruchzeitEin fieser Halunke hatte sich etwa gegen 03:00 Uhr über ein aufgehebeltes Fenster unberechtigten Zutritt in ein Einfamilienhaus unserer Siedlung verschafft und wurde von den Bewohnern überrascht, als er sich gerade im Flur nach lohnender Beute umsah. Leider hatten die Bewohner keinen Wachhund und mussten dessen Rolle daher selbst übernehmen. Da sich der Einbrecher offenbar durch die -durchaus aufgebrachten- Bewohner gestört fühlte, zog er es vor, fluchtartig den Tatort zu verlassen, was die Bewohner jedoch nicht hinderte, umgehend die Polizei zu alarmieren.

Die Polizei erschien mit mehreren Streifenwagen und zahlreiche Beamte durchsuchten mit Taschenlampen die nähere Umgebung. Leider erfolglos, denn der Täter konnte nach unserer Kenntnis nicht gefasst werden. Auch die anschließende Nahbereichsfahndung, bei der noch einige Zeit lang Streifenwagen durch unser Viertel fuhren, blieb ergebnislos.

Also liebe Nachbarn: Es ist Ferienzeit und Ferienzeit ist Einbruchzeit – sagt die Polizei! Seid daher wachsam und achtet darauf, auch nachts keine Fenster offen zu lassen und alle Rollläden zu schließen.

Und wir sollten alle darauf achten, ob sich Fremde auffällig verhalten.
 

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Jul212011

Spielplatz in neuem Glanz

 in Spielplatz in neuem Glanz

Der kleine Kinderspielplatz am Mühlenbroicher Weg / Am Bockskothen existiert seit den 90er Jahren und ist ein beliebter Treffpunkt für die Kinder des Viertels.

Leider war das alte Spielgerüst nicht mehr im besten Zustand und bedurfte der Erneuerung. Dank einer großzügigen Spende der Stadtsparkasse Düsseldorf konnte nunmehr mit Unterstützung des gemeinnützigen Vereins "Spielplatzfreunde Oberrath" ein neues Spielgerüst angeschafft werden.

 in Spielplatz in neuem GlanzMit Unterstützung einiger engagierter Spielplatz-Eltern wurde zunächst das alte Spielgerüst abgebaut. Dabei wurde schnell deutlich, dass nach über 20 Jahren eine vollständige Erneuerung dringend notwendig war. in Spielplatz in neuem Glanz

Das neue Spielgerät, das ebenso wie das bisherige Gerüst für den öffentlichen Bereich zugelassen ist, konnte noch vor den Sommerferien durch eine Düsseldorfer Fachfirma aufgebaut werden. Heute (21.07.2011) sind die Aufbauarbeiten beendet worden und der Spielplatz konnte wieder für die Öffentlichkeit freigegeben werden.

Mit seinen neuen Spielmöglichkeiten mit Turm, Kletterwand und Feuerwehrstange sowie die Doppelschaukel steht der Spielplatz wieder allen Kindern des Viertels als Spiel- und Begegnungsstätte zur Verfügung.

Update (30.07.11): Dank einer  in Spielplatz in neuem Glanzfreundlichen Sachspende des OBI-Baumarktes in Rath konnten die Beete um den Sandkasten noch weiter verschönert werden. Auch dafür einen herzlichen Dank!

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Jul152011

Sommerfest, Kirmes und Sportfest

Neben dem Finale der Frauenfußball-WM sollen noch drei weitere "Events" für Rather und Düsseldorfer hier erwähnt werden:

Am Samstag, 16.07.2011, findet das Sommerfest in Rath auf dem Parkplatz der Fa. Carosserie Mischke und der Max und Moritz-Apotheke, In den Diken, statt.

Am Sonntag, 17.07.2011, startet ab 14:00h im Rather Waldstadion das Vereins-Sportfest des ART für Kinder und Jugendliche. Mehr Informationen dazu sind hier abrufbar.

Außerdem hat die 10tägige Rheinkirmes auf den Rheinwiesen in Oberkassel eröffnet. Hier gibt es dazu weitere Informationen.

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